Die Organisation einer Klassenfahrt ist kein leichtes Unterfangen, denn es gibt viel zu beachten. Diese Zusammenfassung soll eine kleine Hilfestellung bieten.

Auf einmal ist der Tag da, an dem jemand zu Ihnen sagt “Organisieren Sie mal bitte diese Klassenfahrt!” Doch was ist zu beachten? Was ist zu tun? Wo soll es hin gehen und welche Genehmigungen werden benötigt?

Im Vorfeld

Als erstes legen Sie ein Ziel für die Klassenfahrt fest, suchen eine Jugendherberge heraus, planen schon mal erste Ausflugsmöglichkeiten und kalkulieren die einzelnen Kosten. Informieren Sie sich über die vorhandenen Richtlinien und Gesetze zu Schulwanderungen und Klassenfahrten des jeweiligen Bundeslandes. Organisieren Sie Begleitpersonen (in der Regel freiwillige Eltern oder andere Lehrkräfte) die Sie auf der Klassenfahrt unterstützen und laden Sie in Rücksprache mit der Schulleitung zu einem ersten Elternabend ein. Bereits in der Einladung zum Elternabend sollten schriftlich das Fahrziel, Transportmittel, Termin und die ungefähren Kosten erläutert sein, vergessen sie hier nicht auch schon die schriftliche Einverständniserklärung für die Eltern beizulegen. Falls Sie die Möglichkeit dazu haben, beantragen Sie entsprechende Zuschüsse bei Ihrer Gemeinde oder Fördervereinen und lassen Sie sich alle Buchungen schriftlich bestätigen und von der Schulleitung abzeichnen. Idealerweise sollten Sie vorab den Zielort auch schon einmal persönlich besichtigt haben um böse Überraschungen zu vermeiden. Außerdem sollten Sie sich auch über den notwendigen Versicherungsschutz informieren.

Einige Wochen vor der Klassenfahrt

Kurz vorher sollte noch mal ein umfassender Elternabend veranstaltete werden, um letzte Fragen zu klären und Details sowie Packlisten zu besprechen. Kontrollieren Sie ob alle nötigen Genehmigungen und Einverständniserklärungen schon eingegangen sind und fordern Sie die fehlenden nach. Erstellen Sie einen Zeitplan und eine Adressliste für die Aktivitäten vor Ort sowie für Notfälle. Es ist auch sinnvoll noch vor der Abfahrt mit der Klasse Verhaltensregeln durchzugehen und die Zimmereinteilung schon festzulegen.

Ganz wichtig: die Packliste

Ist mal einmal vor Ort angekommen, ist das Drama groß wenn jeder irgendeine Kleinigkeit vergessen hat und verschiedenste Dinge einfach fehlen. Idealerweise sollten alle Schüler und Eltern vorab eine Packliste zum Abhaken erhalten. Auf diese Liste gehören beispielsweise Schuhwerk (feste Schuhe, Sportschuhe, Hausschuhe, Badelatschen), Tageskleidung, Unterwäsche, Schlafanzug, Wäschesack, Sportsachen (falls benötigt), ggf. Mütze und Handschuhe oder Sonnenbrille und Schirmmütze, Handtücher, Badetuch, Waschzeug, Zahnbürste, Taschentücher, Hygieneartikel, persönliche Medikamente, Reiseapotheke, Spiele, Rucksack. Brustbeutel, Trinkflasche, Taschenlampe, Adapter/Ladegeräte, Personalausweis/Kinderausweis, evtl. Reisepass und Krankenversicherungskarte, Impfpass, Taschengeld und je nach Reiseziel und geplanten Unternehmungen zusätzliche Sachen wie Badekleidung, Skizeug, Tennisschläger usw.

Nahezu jede Klasse begibt sich nach der Schulzeit auf eine Abschlussfahrt. Dabei werden immer ausgefallenere Ziel gewählt und die Preise steigen, obwohl zahlreiche Jugendliche an der Fahrt teilnehmen. Gegen den Mainstream, dass man immer bessere Dinge erleben möchte, bietet sich eine Abschlussfahrt an, die einfach und trotzdem erlebnisreich wird. Anstatt in einem Hotel zu wohnen, das Essen serviert zu bekommen und auf Shopping-Tour zu gehen, bieten sich Klassenfahrten an, die “Back to the Roots” gehen.

Völlig neue Erfahrungen fernab des Mainstream

Eine Abschlussfahrt der anderen Art verbindet Naturerlebnisse und gibt Raum für zwischenmenschliche Erfahrungen. Fernab von der Stadt bietet sich eine Klassenfahrt an, die an einem See gelegen ist und auf der die Jugendlichen sich quasi selbst inmitten der Natur versorgen. Zunächst wird diese Idee natürlich auf Skepsis stoßen, aber wenn die ganze Truppe dann unterwegs ist, fängt der Spaß an. Statt High-Heels und IPhone kommen Schlafsack und Outdoorkleidung in die Koffer. Die Jugendlichen werden quasi an einem schönen Platz inmitten der Natur abgesetzt und sorgen sodann für sich selbst. Das erfordert zwar ein wenig logistisches Geschick, ist aber durchaus schnell zu bewältigen. Natürlich ist für die Sicherheit gesorgt und falls einmal etwas passieren sollte, steht auch zeitnah Hilfe zur Verfügung. Fernab von Luxus und anderen angenehmen Dingen, die den Alltag unmerklich erleichtern, lernen die Jugendlichen, dass man auch ohne die zahlreichen technischen Geräte sehr viel Spaß haben kann. Zudem stellt sich schon nach kurzer Zeit ein neues Gemeinschaftsgefühl ein und soziale Bindungen werden wieder wichtiger.

Nach der Abschlussfahrt den Luxus doppelt genießen

Nach einer Woche Verzicht sind die jungen Menschen häufig wie verwandelt und genießen die sonst so selbstverständlichen Dinge wieder. Eine Pizza oder leckere Pasta vom Lieferservice wie der von www.lieferando.at wird wieder zum Highlight und man freut sich doppelt auf den zeitnahen Genuss. Auch auf de Party, die nach der Abschlussfahrt ansteht, kann man gemeinsam ein leckeres Essen genießen. Wer jetzt schon Lust auf eine Pizza hat, kann köstliche Pizzen hier bestellen.

Wien gehört zu den Metropolen, in denen Weltgeschichte geschrieben wurde. Diese Stadt bietet ein faszinierendes Repertoire an Kunst und Kultur und ist daher auch für Klassenfahrten ein vielgebuchtes Reiseziel.

Im Zentrum Wiens finden sich attraktive Einkaufsmöglichkeiten und kulinarische Genüsse. Entspannen lässt sich in Wiener Kaffeehäusern und beim Heurigen.

Vom Dach des Naturhistorischen Museums fällt der Blick auf eines der schönsten Panoramen der Innenstadt. Mehrmals in der Woche werden Dachführungen angeboten. Das Wahrzeichen von Wien ist der gotische Stephansdom im Zentrum der Innenstadt und gehört zu den Pflichtsehenswürdigkeiten eines Wienbesuch.

In direkter Umgebung zum Stephansdom befindet sich die Hofburg – fast 500 Jahre lang wurde hier Weltgeschichte geschrieben. In den prunkvollen Kaiserappartements kommen Sissi-Fans auf ihre Kosten. Fast unverändert geblieben sind die Privatgemächer des Kaiserpaares sowie der Audienz- und der Speisesaal und warten daher nur darauf von ihnen besichtigt zu werden.

Das Schloss Schönbrunn im Schlosspark gehört zu den bedeutendsten kulturhistorischen barocken Anlagen Europas und ist seit 1996 auf der Liste des UNESCO-Welterbes. Die Geschichte des Schlosses Schönbrunn geht bis ins Mittelalter zurück. Im 18. Jahrhundert stellte Maria Theresia es in den Mittelpunkt des europäischen Hochadels. Das Schloss und der Schlosspark Schönbrunn bilden ein kulturelles Kleinod und sind heute noch weitgehend unverändert – darum pilgern nicht nur Touristen Tag für Tag zu dieser Sehenswürdigkeit, sondern auch die Wiener suchen den Schlosspark gerne in ihrer Freizeit auf und lassen bei Sonnenschein die Seele baumeln.

Der Bräunerhof ist ein typisches Kaffeehaus im alten Stil und als Stammkaffee des Wiener Schriftstellers Thomas Bernhard bekannt. In der Nähe von Stephansdom und Peterskirche gibt es den Wiener Schokoladekönig, der nur die besten Rohstoffe verwendet. Sein zauberhafter Laden ist in einem der ältesten Wiener Geschäftshäuser, das einst ein Knopfhandel war. Eine weitere kulinarische Attraktion ist der Naschmarkt, der schönste und größte Lebensmittelmarkt in Wien. Zahlreiche Lokale und auch Imbissstände laden ein, und das Angebot ist unwiderstehlich.

Im Winzerhof Schübel-Auer in Nussdorf, erbaut im 17. Jahrhundert und in der neunten Generation als Heuriger geführt, lassen sich unter schattigen Kastanien neuer Wein und eine Brotzeit genießen.

Das Museums-Quartier ist ein beliebter Treffpunkt für die Wiener Szene. Hier gibt es Live-Musik, Theater, Restaurants und natürlich viele Museen. Bedeutende Werke von Munch, Schiele und Klimt hängen im Leopold Museum. Der Spittelberg verbreitet Wiener Flair. Das alte Biedermeier-Viertel wurde in den 90er Jahren restauriert und bietet eine Fülle von Galerien, kleinen erstaunlichen Geschäften und Restaurants.

Wien einmal von unten zu betrachten gehört zu den spannendsten Erlebnissen. „Der dritte Mann“ wurde 1948 hier gedreht. In der Kanalisation fand die berühmte Verfolgungsjagd statt, wo Harry Lime alias Orson Welles auf dramatische Weise ums Leben kam. In den Wiener Kinos ist der Film täglich zu sehen. Im Dritte-Mann-Museum lässt sich dann noch allerhand zur Entstehungs- und Erfolgsgeschichte erfahren. Und dort ist auch die Original-Zither von Anton Karas ausgestellt, der die berühmte Musik zum Film schrieb.

Es ist eine Entscheidung, die den weiteren Lebensweg erheblich beeinflussen kann: welches Jobangebot soll ich annehmen? Natürlich ist es schön, zwischen mehreren Möglichkeiten wählen zu können. Aber sie kann auch die eine oder andere schlaflose Nacht mit sich bringen.

Ein ausschlaggebender Faktor für Viele ist die Bezahlung. Jedoch sollte einem auch klar sein, dass Geld nicht das Allheilmittel ist. An die Höhe des Gehalts hat man sich schnell gewöhnt, an manche Unannehmlichkeiten, die der neue Job eventuell mit sich bringt, eher nicht.

Zu berücksichtigen sind Dinge, welche die Lebensqualität erheblich beeinflussen können. Zum Beispiel die Erreichbarkeit und die Parkplatzsituation vor Ort. Es kann einem schon gewaltig den Nerv ziehen, wenn man täglich im Stau steht oder eine Parklücke suchen muss.

Für viele aber der wichtigste Faktor sind die zukünftigen Kollegen. Gut die Hälfte des Tages verbringt man am Arbeitsplatz. Wenn hier die Chemie nicht stimmt, kann das zum echten Horror werden. Um diesem Schicksal zu entgehen, könnte man einen Schnuppertag vereinbaren. Dann bietet sich die Gelegenheit, die Menschen um einen rum schon mal, zumindest oberflächlich, kennen zu lernen.

Über Jobsuche, Nebenjobs und mehr sind ja bereits unzählige Artikel in Zeitschriften erschienen und Websites online. Ein Durchstöbern kann sich in vielen Fällen lohnen. Vielleicht findet sich die eine oder andere Info über den potentiellen Arbeitgeber und der Branche, in der er tätig ist.

Wem das alles zu mühsam ist, der kann natürlich auch einfach auf sein Bauchgefühl hören. Vielleicht gar nicht so verkehrt, denn glaubt man den Autoren Volker Kitz und Manuel Tusch und ihrem „Jobfrustkillerbuch“, ist es sowieso egal, für wen und als was man arbeitet, man ist sowieso immer unzufrieden.

Na dann, her mit dem erstbesten Job.

Die Zwingerstadt Dresden bietet zahlreiche Attraktionen, Sehenswürdigkeiten und kulturelle Erlebnisse. Hier können Sie eine unvergessliche kulturelle Reise, aber auch einen entspannten Urlaub mit dem Besuch zahlreicher sehenswerte Orte und Monumente der Vergangenheit planen. Für alle Ansprüche finden Sie in Dresden zahlreiche Angebote und erleben ein einzigartiges Großstadt Flair. Besuchen Sie das Elbufer, die neu restaurierte Frauenkirche, den Dresdner Zwinger und weitere Highlights der Stadt, ehe Sie sich in einem der zahlreichen Restaurants zu einem gemütlichen Abendessen niederlassen.

Hier finden Sie Hotels in Dresden für jeden Geschmack

In gehobenem Komfort und individuellem Flair präsentieren sich zahlreiche Hotels in Dresden und bieten nicht nur von außen einen harmonischen Anblick, sondern überzeugen mit einer luxuriösen und komfortablen Ausstattung in allen Zimmern und im gesamten Hotel Bereich. Wählen Sie ein Hotel gezielt nach Ihren Vorlieben und Ansprüchen aus und entscheiden sich für eine modische Unterbringung in der historischen Stadt. Attraktive Hotels in Dresden können Sie direkt online auswählen und sich somit für ein besonders faires Preisleistungsverhältnis und eine Ausstattung Ihrer Wahl entscheiden. Vergleichen Sie individuelle Angebote für Hotels direkt miteinander und finden so eine Unterkunft, die genau Ihren Vorstellungen entspricht und für einen unvergesslichen Aufenthalt in Dresden sorgt.

Wohlfühlen und umfassend entspannen

Sie finden in den Angeboten für Hotels in Dresden (http://www.hotel.de/de/dresden/hotels-32761/) nicht nur verschiedene Kategorien, sondern können sich auf für Angebote in unterschiedlichen Stadtteilen Informationen einholen. Die Stadt überzeugt nicht nur in der historischen Altstadt mit Schönheit und Flair, sondern bietet in allen Gebieten ansprechende Möglichkeiten für einen unvergesslichen Urlaub. Wandern Sie in den Weinbergen am Stadtrand oder besuchen Sie die zahlreichen Museen, Gaststätten, Bars und Klubs in der Stadtmitte und Altstadt. Für alle Interessen finden Sie von Ihrem Hotel in Dresden aus zahlreiche Möglichkeiten, Ihren Urlaub frei zu gestalten und unvergessliche Eindrücke aus einer schönen Stadt mit nach Hause zu nehmen.

Hamburg ist herzlich, Hamburg ist erlebnisreich… Und, was viele vielleicht nicht unbedingt wissen: Hamburg ist auch köstlich. Die abenteuerliche und lebhafte Stadt hoch im Norden von Deutschland bietet eine große Zahl großartiger Restaurants mit regionaler und internationaler Küche. Dabei handelt es sich aber keinesfalls nur um Restaurants, die pazifische Speisen anbieten und anpreisen. Hamburg kann durchaus auch mit mediterraner und typisch deutscher Küche punkten.

Aber was genau sollte man in Hamburgs Gastronomie erkunden? Welche Restaurants sind unbedingt einen Besuch wert? Womit besticht Hamburg überwiegend und vor allem immer wieder? Und welche Geheimtipps gibt es?

Hamburg kulinarisch – diese Restaurants sind einen Besuch wert

Auch wenn es allzu klassisch und typisch erscheint – man sollte sich in Hamburg auf keinen Fall eine frische Fischplatte entgehen lassen. Denn fast nirgendwo sonst sind diese Speisen so gekonnt zubereitet, wie sie es in Hamburg sind. Bestenfalls richtet man sich schnurstracks möglichst Richtung Hafen. Denn hier sind die Waren gerade dem Meer entnommen, also fangfrisch und daher auch besonders lecker und schmackhaft. Jedoch muss man sich nicht unbedingt am Abend oder am Nachmittag an einem typisch pazifischen Schmaus versuchen. In Hafennähe finden sich zahlreiche Imbissstände und Co. mit Pommes Frites und ‘ne Currywurst, Fischbrötchen mit Lachs oder Hering, Räucheraal und Fischfilet. Die Zwischendurch-Gaumenfreuden und Appetitanreger, die Muntermacher und Kraftspender. Vorzügliche Snacks zwischen den großen Mahlzeiten. Viele Stände werden direkt von Fischereibetrieben unterhalten. Frischer geht es also wirklich nicht.

Am Abend geht’s dann in eins der vielen Restaurants in der Altstadt oder in der belebten Innenstadt. Überwältigend ist Hamburg in Sachen Gastronomie durch unglaublich viel Abwechslung und Vielfalt. Da findet sich der eine oder andere entdeckungswerte Asiat, Inder oder auch Italiener. Ein sehr empfehlenswertes Restaurant ist unter anderem der Italiener la Baracca in Hamburg. Ebenso ist das feurige Tschebull schon lange kein Geheimtipp mehr. Beide Lokale überzeugen durch gute Speisen, ein tolles Ambiente und durch verhältnismäßig günstige Preise. Und natürlich gibt es in beiden Restaurants auch coole Drinks und Cocktails, mit denen man den Abend wunderbar ausklingen lassen kann.

Auch wenn es allzu klassisch und typisch erscheint – man sollte sich in Hamburg auf keinen Fall eine frische Fischplatte entgehen lassen. Denn fast nirgendwo sonst sind diese Speisen so gekonnt zubereitet, wie sie es in Hamburg sind. Bestenfalls richtet man sich schnurstracks möglichst Richtung Hafen. Denn hier sind die Waren gerade dem Meer entnommen, also fangfrisch und daher auch besonders lecker und schmackhaft. Jedoch muss man sich nicht unbedingt am Abend oder am Nachmittag an einem typisch pazifischen Schmaus versuchen. Denn hier sind die Waren gerade dem Meer entnommen, also fangfrisch und daher auch besonders lecker und schmackhaft. Jedoch muss man sich nicht unbedingt am Abend oder am Nachmittag an einem typisch pazifischen Schmaus versuchen. In Hafennähe finden sich zahlreiche Imbissstände und Co. mit Pommes Frites und ‘ne Currywurst, Fischbrötchen mit Lachs oder Hering, Räucheraal und Fischfilet oder einfach mal ein gutes Krabbenbrötchen… hmmmm. Die Zwischendurch-Gaumenfreuden und Appetitanreger, die Muntermacher und Kraftspender. Vorzügliche Snacks zwischen den großen Mahlzeiten. Viele Stände werden direkt von Fischereibetrieben unterhalten. Frischer geht es also wirklich nicht.

Der Plattensee, eigentlich Balaton bezeichnet, ist der größte Binnensee und liegt in Westungarn. Er ist neben dem im Burgenland liegenden Neusiedler See der bedeutendste Steppensee in Mitteleuropa. Der Plattensee ist 79 km lang und in seiner Mitte 7,8 km breit. Mit 594 km² ist der um 14 km² Fläche größer, als der bekannte Genfer See. Der Bodensee ist 58 km² kleiner als der Balaton. Die Wassertemperatur liegt immer Sommer bei gut 30 Grad. am südlichen Ufer ist er flach, am nördlichen Ufer umgeben ihn Weinberge. Pleso war der Name, den die Römer für den Plattensee hatten. Die Strände, die Thermalquellen und die Heilbäder, die um den Plattensee herumliegen, ziehen die Badetouristen geradezu an. Der See wird von Flora und Faune nur so umgeben, dass all jene, die Natur lieben, hier voll auf ihre Kosten kommen werden. An den Händen vom Nordufer sind Mandelbäume, Granatapfelbäume und auch viele Gärten mit Feigenbäumen zu bestaunen. Die steilen Hände am Plattensee werden für den Wienanbau genutzt, wie am Badacsony. Fast der gesamte Balaton wird von einem Schilfgürtel umgeben. An den flachen Südufern sind sie sogar einige Hundert Meter breit. Vögel, Kriechtiere und Insekten sind natürlich auch am Plattensee zu finden. Mit 250 Vogelarten, von denen 27 Spezies streng geschützt sind, kann man sich hier sicherlich auch einige Arten ansehen, die man hier zu Lande noch nie gesehen hat. Waldohreule, der Schwarzspecht, der Schwarzstorch, Kormorane, Löffler und Reiher sind hier sehr stark vertreten. Zu den bekanntesten Kriechtieren gehört vor allem die Würfelnatter. Am Nordufer vom Plattensee ist sie immer wieder zu sehen. Es handelt sich um eine für den Menschen ungefährliche Schlange, die zudem auch unter Naturschutz steht. Am Balaton sind mehr als 1000 Insektenarten zuhause. Besonders interessant sind die etwa 800 Schmetterlingsarten, die hier beheimatet sind. Weitere Infos zu Ungarn auf urlaub-reiseratgeber.de.

In der belgischen Küche spielen auch Getränke, wie das belgische Bier eine große Rolle. Gerade Abteibier, wie beispielsweise aus der Abtei von Orval oder dem Trappistenkloster Westvleteren, ist eine Spezialität. Auch es gibt in der belgischen Küche auch Spezialbiere, wie das Kriek (ein Kirschbier), das Ketje (das Brüsseler Spezialbier), Aerts oder Lambic. Belgien mag ein kleines Land sein, aber die Anzahl der verschiedenen Biere ist schon beachtlich. Zudem gibt es viele verschiedene Stilrichtungen, wenn es um das Bier geht. Es gibt für fast alle Biersorten ein ganz eigenes Trinkgefäß. Eigentlich handelt es sich um Gläser verschiedenster Formen, wie man es auch hier kennt.

Belgische Schokolade

Natürlich hat die belgische Küche nicht nur Herzhaftes zu bieten. So ist beispielsweise die belgische Schokolade weltweit bekannt. Das liegt unter anderem auch daran, dass Belgien seiner Tradition bei der Herstellung treu bleibt. Es wird 100 Prozent Kakaobutter verwendet und kein anderes pflanzliches Fett. Um diese Qualität verteidigen zu können, ist das Gütezeichen „ambao“ erschaffen worden. Die Pralinen sind in der belgischen Küche die wohl bekannteste Süßspeise. Heute gibt es mehr als hundert verschiedene Sorten, die sogar nach Familien geordnet sind. So gibt es beispielsweise Manos, Pralinen, mit Marzipan, Krokant, Likör und Trüffel. Außerdem auch frischer Sahne. Damit die delikate Frische erhalten bleibt, ist sogar eine Spezialverpackung, die „Ballotin“ patentiert worden. Eine geleeartige Süßspeise, welche die belgische Küche zu bieten hat, ist das Cuberdon. Es hat ein wenig die Form einer Nase und wird aus diesem Grund in Flandern al „Neuzeke“ (Näschen“ bezeichnet.

Die belgische Küche ist sehr interessant und bei einer Reise sollten die Köstlichkeiten unbedingt probiert werden.

Eine Klassenfahrt zählt für die meisten Schüler zu den absolut Highlights im Schuljahr. Endlich einmal kann man mit seinen Klassenkameraden Zeit verbringen abseits von Lernen, Schulbüchern und Klassensaal. Das sind meist ganz besondere Erlebnisse, an welche man sich noch sein ganzes Leben lang erinnern wird. Doch bis erst einmal ein gemeinsames Ziel gefunden ist, mit dem sich alle arrangieren können, kann es eine Weile dauern. Am besten ist es, wenn ganz einfach mehrere Vorschläge gesammelt werden und schließlich eine Abstimmung erfolgt. So wird demokratisch entschieden und niemand kann sich im Endeffekt beschweren.

Eines ist klar: Die in Frage kommenden Ziele für eine Klassenfahrt haben sich im Laufe der Jahrzehnte schon ein wenig gewandelt. Während die Schüler vor einigen Jahrzehnten noch mit einer Fahrt an die Ostsee oder in den bayrischen Wald zufrieden waren, träumt man heute von fremden Ländern, sonnigen Stränden und Party unter der Sonne des Südens. Das sind natürlich alles Dinge, die längst nicht mehr unbezahlbar sind und deswegen erscheinen sie durchaus machbar und realistisch. Man muss eben ganz genau schauen, wo man sparen kann, dann sollte das Ganze auch hinhauen. Vorausgesetzt natürlich, die Mehrheit der Mitschüler spielt auch mit.

Auf jeden Fall sollte derjenige, der die Buchung in die Hand nimmt, das Internet bei seinen Erkundigungen nicht außen vor lassen. Hier kann man zum Beispiel mit den Opodo Gutscheincodes von Gutscheinmagazin jede Menge Geld sparen bei der Buchung von Pauschalreisen oder auch Flug und Hotel getrennt. Zu klären wäre dann natürlich auch noch, ob die Anreise lieber mit dem Bus erfolgen sollte, wie es bei Klassenfahrten eigentlich klassischerweise übrig ist, oder ob es mit dem Flugzeug nicht vielleicht sogar ein wenig günstiger ist. Bequemer ist es allemal, deshalb sollte man sich auf jeden Fall auch dahingehend informieren. Schaden kann es nichts und vielleicht entdeckt man ja ein günstiges Angebot.

Der sogenannte Tagesgeld Commerzbank ist eine super Lösung um etwas Geld zu sparen. Durch die gute Verzinsung auf dem Konto zeichnet es sich als eine gute Sparanlage aus. Außerdem ist das Konto sehr flexibel, man kann nämlich jederzeit über das Geld verfügen. Sollte man also auf eine größere Anschaffung wie Reisen und Urlaub sparen, so ist das Tagesgeldkonto geradezu Ideal und erzielt ebenfalls noch gute Zinsbeträge. Nach Kürzester Zeit kann man schon das Geld abholen doch dann fängt der Zinssatz wieder bei einem Prozent an. Sollte man nun schon eine Weile gespart haben und man sich nun endlich die gewünschte Reise oder den Urlaub ausgesucht hat, kann es auch schon losgehen. Nach dem man dann aus dem Urlaub wieder zurück ist und man noch Geld übrig haben sollte, dann kann man dieses wieder auf das Konto packen und weiter sparen. Auch wenn man zum Geburtstag mal etwas Geld geschenkt bekommt, kann man dieses dann auf das Tagesgeldkonto der Commerzbank machen. Das kann man natürlich für die nächsten Reisen und Urlaube sparen. Bis dahin wird das Geld auch wieder verzinst sein, sodass man wieder etwas Taschengeld dabei hat. Aber auch für den Notfall kann das Tagesgeldkonto gut sein. Denn sollte man mal eine Beule im Auto haben oder sogar einen Totalschaden, so kann man sich ein neues Auto kaufen und weiterhin pünktlich zur Arbeit kommen. Im Großen und Ganzen ist das Konto einfach praktisch um etwas Geld beiseite zulegen. Man kann für alles Mögliche sparen und bekommt noch eine gute Verzinsung dazu. Noch nicht einmal Gebühren für das Konto fallen an. Wenn das nicht sparen ist, was dann?